
Direkt am Rombergpark entwickeln wir auf rund zwei Hektar ein neues Quartier: die Romberghöfe. Es entstehen Büro- und Dienstleistungsflächen, ein Restaurant mit großzügiger Außenterrasse und Veranstaltungsräume – eingebettet in eine Architektur, die sich bewusst am historischen Bestand orientiert.
Das Gelände hat eine Geschichte, die bis ins 13. Jahrhundert zurückreicht, und eine Lage, die in Dortmund ihresgleichen sucht: zwischen dem größten Botanischen Garten Deutschlands und dem Entwicklungsgebiet Phoenix West, mit direkter Anbindung über die B54. Vielleicht der schönste Ort, um zu zeigen, wie Bauen und Natur zusammenspielen können.
Was sind die Romberghöfe?
Die Romberghöfe sind ein geplantes Gewerbe- und Gastronomiequartier am nördlichen Rand des Botanischen Gartens Rombergpark in Dortmund.
Auf dem rund zwei Hektar großen Gelände des ehemaligen Guts Brünninghausen entstehen mehrere Baukörper: ein zweigeschossiges Gastronomiegebäude mit rund 220 Innenplätzen, einer Außenterrasse für etwa 300 Gäste und Veranstaltungsräumen für bis zu 150 Personen im Obergeschoss. Hinzu kommen Büro- und Dienstleistungsflächen in separaten Gebäuden. Wohnen oder industrielle Nutzung sind nicht vorgesehen.
Wer steht hinter dem Projekt?
Die Romberghöfe werden von der Dortmunder Unternehmensgruppe DERWALD entwickelt – einem Familienunternehmen, das seit Generationen in Dortmund baut und verwaltet. Die Familie Derwald versteht das Projekt als langfristiges Engagement für den Standort.
Wo genau liegt das Grundstück und was macht die Lage besonders?
Das Areal befindet sich zwischen der Straße 'Am Rombergpark' und der 'Nortkirchenstraße', unmittelbar gegenüber dem denkmalgeschützten Torhaus Rombergpark. Die B54 verläuft nördlich des Grundstücks und sorgt für eine gute Verkehrsanbindung.
In direkter Nachbarschaft liegen der Botanische Garten Rombergpark und das Entwicklungsgebiet Phoenix West. Der Rombergpark selbst ist mit über 68 Hektar der größte Botanische Garten Deutschlands. Er entstand aus dem Landschaftspark der Adelsfamilie von Romberg, wurde 1929 als städtischer Botanischer Garten eröffnet und ist seit 2006 als Flächendenkmal geschützt.
Wie geht das Projekt mit dem historischen Bestand um?
Die Architektur berücksichtigt sowohl die Nähe zum Botanischen Garten als auch das denkmalgeschützte Torhaus – die neuen Gebäude sollen sich in das bestehende Umfeld einfügen, nicht in den Vordergrund drängen.
Auf dem Gelände sind zudem Überreste einer historischen Brauerei vorhanden, darunter ein Gewölbekeller. Ob Teile davon erhalten und integriert werden können, wird derzeit geprüft.
Wie wird gebaut?
Die Romberghöfe werden nach modernsten Standards errichtet – mit intelligenten Nachhaltigkeitslösungen, die den Nutzern spürbare Einsparungen ermöglichen und gleichzeitig ein Höchstmaß an Komfort bieten.
Wie sieht der Zeitplan aus?
Die Rodungs- und Vorbereitungsarbeiten auf dem Gelände haben Ende 2025 begonnen. Im Laufe des Jahres 2026 soll der Bauantrag gestellt werden, der Baubeginn ist für Ende 2026 angestrebt. Die Fertigstellung der ersten Abschnitte ist für 2028 vorgesehen.
Über alle weiteren Meilensteine informieren wir Sie in unserem Newsletter.
Kann ich mich als Mieter vormerken lassen?
In den Romberghöfen entstehen hochwertige Büro- und Dienstleistungsflächen zwischen 400 und 8.000 m² – flexibel teilbar und auf unterschiedliche Nutzungsanforderungen ausgelegt.
Wenn Sie frühzeitig in die Planung einbezogen werden möchten, nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf. So können wir Ihre Anforderungen von Anfang an berücksichtigen.
Wie kann ich den Fortschritt des Projekts verfolgen?
Über unseren Newsletter informieren wir Sie regelmäßig über Neuigkeiten, Meilensteine und Hintergründe zum Projekt. Die Anmeldung ist kostenlos und kann jederzeit widerrufen werden.

Direkt am Rombergpark entwickeln wir auf rund zwei Hektar ein neues Quartier: die Romberghöfe. Es entstehen Büro- und Dienstleistungsflächen, ein Restaurant mit großzügiger Außenterrasse und Veranstaltungsräume – eingebettet in eine Architektur, die sich bewusst am historischen Bestand orientiert.
Das Gelände hat eine Geschichte, die bis ins 13. Jahrhundert zurückreicht, und eine Lage, die in Dortmund ihresgleichen sucht: zwischen dem größten Botanischen Garten Deutschlands und dem Entwicklungsgebiet Phoenix West, mit direkter Anbindung über die B54. Vielleicht der schönste Ort, um zu zeigen, wie Bauen und Natur zusammenspielen können.
Was sind die Romberghöfe?
Die Romberghöfe sind ein geplantes Gewerbe- und Gastronomiequartier am nördlichen Rand des Botanischen Gartens Rombergpark in Dortmund.
Auf dem rund zwei Hektar großen Gelände des ehemaligen Guts Brünninghausen entstehen mehrere Baukörper: ein zweigeschossiges Gastronomiegebäude mit rund 220 Innenplätzen, einer Außenterrasse für etwa 300 Gäste und Veranstaltungsräumen für bis zu 150 Personen im Obergeschoss. Hinzu kommen Büro- und Dienstleistungsflächen in separaten Gebäuden. Wohnen oder industrielle Nutzung sind nicht vorgesehen.
Wer steht hinter dem Projekt?
Die Romberghöfe werden von der Dortmunder Unternehmensgruppe DERWALD entwickelt – einem Familienunternehmen, das seit Generationen in Dortmund baut und verwaltet. Die Familie Derwald versteht das Projekt als langfristiges Engagement für den Standort.
Wo genau liegt das Grundstück und was macht die Lage besonders?
Das Areal befindet sich zwischen der Straße 'Am Rombergpark' und der 'Nortkirchenstraße', unmittelbar gegenüber dem denkmalgeschützten Torhaus Rombergpark. Die B54 verläuft nördlich des Grundstücks und sorgt für eine gute Verkehrsanbindung.
In direkter Nachbarschaft liegen der Botanische Garten Rombergpark und das Entwicklungsgebiet Phoenix West. Der Rombergpark selbst ist mit über 68 Hektar der größte Botanische Garten Deutschlands. Er entstand aus dem Landschaftspark der Adelsfamilie von Romberg, wurde 1929 als städtischer Botanischer Garten eröffnet und ist seit 2006 als Flächendenkmal geschützt.
Wie geht das Projekt mit dem historischen Bestand um?
Die Architektur berücksichtigt sowohl die Nähe zum Botanischen Garten als auch das denkmalgeschützte Torhaus – die neuen Gebäude sollen sich in das bestehende Umfeld einfügen, nicht in den Vordergrund drängen.
Auf dem Gelände sind zudem Überreste einer historischen Brauerei vorhanden, darunter ein Gewölbekeller. Ob Teile davon erhalten und integriert werden können, wird derzeit geprüft.
Wie wird gebaut?
Die Romberghöfe werden nach modernsten Standards errichtet – mit intelligenten Nachhaltigkeitslösungen, die den Nutzern spürbare Einsparungen ermöglichen und gleichzeitig ein Höchstmaß an Komfort bieten.
Wie sieht der Zeitplan aus?
Die Rodungs- und Vorbereitungsarbeiten auf dem Gelände haben Ende 2025 begonnen. Im Laufe des Jahres 2026 soll der Bauantrag gestellt werden, der Baubeginn ist für Ende 2026 angestrebt. Die Fertigstellung der ersten Abschnitte ist für 2028 vorgesehen.
Über alle weiteren Meilensteine informieren wir Sie in unserem Newsletter.
Kann ich mich als Mieter vormerken lassen?
In den Romberghöfen entstehen hochwertige Büro- und Dienstleistungsflächen zwischen 400 und 8.000 m² – flexibel teilbar und auf unterschiedliche Nutzungsanforderungen ausgelegt.
Wenn Sie frühzeitig in die Planung einbezogen werden möchten, nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf. So können wir Ihre Anforderungen von Anfang an berücksichtigen.
Wie kann ich den Fortschritt des Projekts verfolgen?
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